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Vermiculite ist ein expandiertes Mineral, das in der Saatveredlung, Setzlingsaufzucht, botanischen Forschung und Gentechnik als Substrat für sterile Kulturen, Keimung und Wurzelentwicklung dient. Es speichert Feuchtigkeit, bindet Nährstoffe und ist inert, ideal für wissenschaftliche und wirtschaftliche Saatproduktion. Entdecken Sie, wie Vermiculite Ihre Saat- und Forschungprozesse optimiert!
Vermiculite ist ein natürliches Silikatmineral, das durch Erhitzen auf 700–1.000 °C expandiert und ein leichtes, poröses Granulat bildet. Die Herstellung umfasst Abbau, Zerkleinerung und thermische Expansion, was seine sterilen, absorbierenden Eigenschaften erzeugt. Es ist umweltfreundlich, asbestfrei und wird in Saat- und Forschungssubstraten genutzt.
Abbildung: Original Vermiculite stark vergrössert
Original Vermiculite bietet höchste Qualität durch seine Sterilität und hohe Kationenaustauschkapazität, die Nährstoffe bindet und pH stabilisiert. Es erfüllt Normen wie DIN EN 13041 für Substrate und ist ideal für kontrollierte Umgebungen in Forschung und Saatproduktion.
Sterilität: Frei von Pathogenen für keimfreie Kulturen.
Feuchtigkeitsspeicherung: Hält Wasser für gleichmäßige Keimung.
Nährstoffbindung: Hohe Kationenaustauschkapazität für optimale Versorgung.
Inertheit: Neutral und sicher für gentechnische Experimente.
Original Vermiculite wird in wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Saatprozessen eingesetzt, um Wachstum zu fördern und Experimente zu kontrollieren.
In der Saatveredlung dient Vermiculite als Substrat für Keimtests und Veredlung, speichert Feuchtigkeit und ist steril für hohe Keimraten.
Für Setzlingsaufzucht mischt man Vermiculite in Töpfe, um Belüftung und Drainage zu verbessern, ideal für Gewächshäuser.
In botanischer Forschung nutzt man Vermiculite für kontrollierte Tests, z.B. in Gewebekulturen, aufgrund seiner Sterilität und pH-Stabilität.
In der Gentechnik dient Vermiculite als Medium für transgenische Pflanzen, bindet Nährstoffe und ermöglicht präzise Wachstumsbedingungen.
Eigenschaft | Wert |
|---|---|
Dichte (expandiert) | 60–140 kg/m³ |
pH-Wert | Neutral (6,5–7,5) |
Absorptionsfähigkeit | Bis 600% Flüssigkeit |
Nährstoffretention | Hoch (Kationenaustausch) |
Sterilität | Frei von Pathogenen |
Belüftung | Hoch durch Porosität |
Hält Wasser für stabile Keimung in Saatveredlung.
Unterstützt kontrollierte Bedingungen in Labors.
Natürlich abbaubar für umweltfreundliche Züchtung.
Erleichtert Handhabung in Setzlingsaufzucht.
Optimiert Versorgung in Gentechnik.
Verhindert Kontamination in botanischer Forschung.
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Als steriles Substrat für gleichmäßige Keimung.
Ja, es verbessert Drainage und Nährstoffbindung.
Sterilität und Kontrolle über Wachstumsbedingungen.
Ja, für transgenische Pflanzen in sterilen Medien.
20–30% in Mixturen für optimale Feuchtigkeit.
Der Markt für Saatgut- und Forschungs-Substrate wächst 2025 mit einem CAGR von 7%, getrieben durch Gentechnik und urbane Landwirtschaft. Vermiculite profitiert von der Nachfrage nach sterilen Medien. Engpässe in der Lieferkette könnten Preise steigen lassen, während Bio-Trends den Einsatz fördern.
In der Saatveredlung mischen Sie 50% Vermiculite mit Sand für sterile Keimung – halten Sie Feuchtigkeit bei 60% für schnelle Ergebnisse. Für Setzlinge kombinieren Sie 30% Vermiculite mit Torf, um Nährstoffe zu binden und Wurzeln zu belüften – ideal für Gewächshäuser.
In Botanischer Forschung verwenden Sie reines Vermiculite für Gewebekulturen, sterilisiert bei 121 °C, um Kontamination zu vermeiden. In Gentechnik nutzen Sie es in Agar-Mixen (10% Vermiculite), um pH zu stabilisieren und Wachstum zu kontrollieren – testen Sie die Nährlösungen vorab!
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